
Der ab 2013 gültige neue Staatsvertrag über Rundfunkgebühren schreibt vor, dass Mieter, die ihre Haushaltsabgabe (Rundfunkgebühren) nicht bezahlen, von Wohnungsverwaltern und Vermietern bei der GEZ denunziert werden sollen. Das berichtet gulli.com.
Fischfresse holt zum Präventivschlag aus und verbreitet zehn bisher unbekannte Lügen Fakten über die GEZ:
- Etwa 80% der 1.100 GEZ-Mitarbeiter zahlen keine Rundfunkgebühren, weil sie ihre Daten aus der hauseigenen Datenbank gelöscht haben.
- Die GEZ will erreichen, dass auch derjenige eine Haushaltsabgabe zahlen muss, der selbst kein »Rundfunkgerät zum Empfang bereithält«, jedoch neben einem schwerhörigen Nachbarn wohnt.
- In der Vergangenheit wurden über 500 GEZ-Schnüffler (»Außendienstmitarbeiter«) während der Ausübung ihrer Tätigkeit beim Klauen erwischt. Nur drei von ihnen wurden dafür verprügelt, der Rest entging einer gerechten Bestrafung.
- Der Trojaner, mit dem ein Perverser im vergangenen Jahr junge Mädchen über ihre Webcams ausspioniert hat, ist von der GEZ entwickelt worden.
- Auf gezielte Nachfrage in Personalgesprächen sprachen sich 70% der GEZ-Angestellten dafür aus, Schwarzseher in Internierungslager zu sperren und mit Zwangsarbeit zu bestrafen. Daraufhin wurden die anderen 30% der Mitarbeiter entlassen.
- Jedes 25. Bild in einem GEZ-Werbespot enthält eine Wahlempfehlung für die CDU.
- Offiziell heißen die Gebührenzahler »Teilnehmer«, im internen GEZ-Jargon jedoch »Opfer«.
- Im Keller der GEZ befinden sich jene geheimen Zugänge in die hohle Erde, die viele Leute fälschlicherweise an den Polen vermuten.
- Zwei Drittel der GEZ-Mitarbeiter würden gerne in Syrien leben.
- GEZ-Kontrolleure waschen sich seltener als ein Durchschnitts-Obdachloser und furzen öfter bei Tisch als Bud Spencer.



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Ihre GEZ
Wenn die Tante nicht so dumm gewesen wäre, die Anmeldeunterlagen in einen gebrauchten Briefumschlag von sich zu Hause zu stecken, hätte sie auch keine Post von mir bekommen. Natürlich von mir persönlich in ihren Briefkasten gesteckt, ohne Umschlag, denn ich sponsere nicht für den nächsten armen Teufel.
Die neue Haushaltsabgabe bringt einen Bauboom: Bereits vor Jahreswechsel sind nach einer Studie über 10000 Aufträge für das zusammenlegen von Häusern und Wohnungen eingegangen, um GEZ-Abgaben zu sparen…